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Smart City aus der Box

Mit MYFLEXBOX auf neuen Vertriebswegen.

Immer noch mehr Verkehr in den Städten geht zu Lasten von Umwelt, Zeit und Lebensqualität der Bewohner und aller, die jobbedingt unterwegs sein müssen. Händler nutzen die MYFLEXBOX als flexiblen Übergabeort, so wie Arvind Preenja für den Vertrieb seiner recycelten Druckerkartuschen.

In Salzburg staut es sich gleich nach Wien am zweithäufigsten in Österreich. Und der Stadtverkehr steigt beständig weiter an. Wie belastend Lärm und schlechte Luft mittlerweile sind, hat uns die Coronakrise gezeigt, als die Straßen leer und die Luftwerte so gut waren wie schon lange nicht mehr. Da wurde offensichtlich, wo eines der drängendsten Probleme Salzburgs liegt. Zum alltäglichen Stau trägt auch die wachsende Zahl an Bestellungen beim Onlineversand und bei Lieferdiensten bei. Paket- und Kurierdienste machen bis zu einem Drittel des Stadtverkehrs aus. Und es könnte noch mehr werden, denn Verbraucher bestellen neben Kleidung und Büchern immer öfter auch Heimwerkerbedarf, Elektronikgeräte und fertiges Essen online. Zehntausende Pakete werden täglich quer durch Salzburg transportiert, ein- und dieselbe Strecke von Lieferanten mehrmals pro Tag angefahren.

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Smart aus der box


Arvind Preenja, Unternehmer

 

Will Salzburg eine Smart City werden, braucht es effizientere, umweltbewusste und sozial verträgliche Lösungen, mit denen sich Lieferverkehr bündeln oder ganz vermeiden lässt. Intelligent vernetzte Schließfachsysteme wie die MYFLEXBOX werden dabei eine große Rolle spielen. Dabei handelt es sich um flexibel nutzbare Metallboxen an zentralen Standorten, in denen Pakete und andere Gegenstände sicher hinterlegt werden können.

Dem Unternehmer Arvind Preenja, der in der Stadt Salzburg seit 2017 eine Tinten- und Toner-Füllstation betreibt, passt das perfekt ins Unternehmenskonzept. Den für ihn steht das Recycling von wiederbefüllbaren Druckerpatronen und -kartuschen, was er anbietet, für Nachhaltigkeit und Müllvermeidung. 

Die MYFLEXBOX eröffnet für Arvind Preenja ganz neue nachhaltige Vertriebswege. Statt die leeren Kartuschen zu ihm persönlich zu bringen, können Kunden diese einfach in einer Box der Smart Locker in ihrer Nähe hinterlegen. Diese kann nur mit einem persönlichen Code geöffnet werden. Dass das kontaktfrei und ganz unabhängig von Öffnungszeiten möglich ist, hat sich während der Coronakrise bestens bewährt. Sobald die Box verschlossen wird, geht automatisch eine SMS an Arvind Preenja. Er holt die leeren Kartuschen ab und hinterlegt sie am nächsten Tag wiederbefüllt zusammen mit der Rechnung. Das Paket kann mit einem Zahlen- oder Barcode auf dem Smartphone abgeholt werden. Arvind Preenja: „Ich kann frei entscheiden, wann ich das mache und so die verkehrsstärksten Zeiten meiden. Außerdem erreiche ich die meisten Standorte mit dem Rad oder sogar zu Fuß. Dadurch bin ich völlig flexibel, was auch meine Arbeits- und Lebensqualität verbessert hat. Ich hab sogar wieder mehr Zeit, um mich meinen Kulturprojekten zu widmen.“

 

Will Salzburg eine Smart City werden, braucht es effizientere, umweltbewusste und sozial verträgliche Lösungen, mit denen sich Lieferverkehr bündeln oder ganz vermeiden lässt. Intelligent vernetzte Schließfachsysteme wie die MYFLEXBOX werden dabei eine große Rolle spielen. Dabei handelt es sich um flexibel nutzbare Metallboxen an zentralen Standorten, in denen Pakete und andere Gegenstände sicher hinterlegt werden können.

Dem Unternehmer Arvind Preenja, der in der Stadt Salzburg seit 2017 eine Tinten- und Toner-Füllstation betreibt, passt das perfekt ins Unternehmenskonzept. Den für ihn steht das Recycling von wiederbefüllbaren Druckerpatronen und -kartuschen, was er anbietet, für Nachhaltigkeit und Müllvermeidung. 

Die MYFLEXBOX eröffnet für Arvind Preenja ganz neue nachhaltige Vertriebswege. Statt die leeren Kartuschen zu ihm persönlich zu bringen, können Kunden diese einfach in einer Box der Smart Locker in ihrer Nähe hinterlegen. Diese kann nur mit einem persönlichen Code geöffnet werden. Dass das kontaktfrei und ganz unabhängig von Öffnungszeiten möglich ist, hat sich während der Coronakrise bestens bewährt. Sobald die Box verschlossen wird, geht automatisch eine SMS an Arvind Preenja. Er holt die leeren Kartuschen ab und hinterlegt sie am nächsten Tag wiederbefüllt zusammen mit der Rechnung. Das Paket kann mit einem Zahlen- oder Barcode auf dem Smartphone abgeholt werden. Arvind Preenja: „Ich kann frei entscheiden, wann ich das mache und so die verkehrsstärksten Zeiten meiden. Außerdem erreiche ich die meisten Standorte mit dem Rad oder sogar zu Fuß. Dadurch bin ich völlig flexibel, was auch meine Arbeits- und Lebensqualität verbessert hat. Ich hab sogar wieder mehr Zeit, um mich meinen Kulturprojekten zu widmen.“

 

Will Salzburg eine Smart City werden, braucht es effizientere, umweltbewusste und sozial verträgliche Lösungen, mit denen sich Lieferverkehr bündeln oder ganz vermeiden lässt. Intelligent vernetzte Schließfachsysteme wie die MYFLEXBOX werden dabei eine große Rolle spielen. Dabei handelt es sich um flexibel nutzbare Metallboxen an zentralen Standorten, in denen Pakete und andere Gegenstände sicher hinterlegt werden können.

Dem Unternehmer Arvind Preenja, der in der Stadt Salzburg seit 2017 eine Tinten- und Toner-Füllstation betreibt, passt das perfekt ins Unternehmenskonzept. Den für ihn steht das Recycling von wiederbefüllbaren Druckerpatronen und -kartuschen, was er anbietet, für Nachhaltigkeit und Müllvermeidung. 

Die MYFLEXBOX eröffnet für Arvind Preenja ganz neue nachhaltige Vertriebswege. Statt die leeren Kartuschen zu ihm persönlich zu bringen, können Kunden diese einfach in einer Box der Smart Locker in ihrer Nähe hinterlegen. Diese kann nur mit einem persönlichen Code geöffnet werden. Dass das kontaktfrei und ganz unabhängig von Öffnungszeiten möglich ist, hat sich während der Coronakrise bestens bewährt. Sobald die Box verschlossen wird, geht automatisch eine SMS an Arvind Preenja. Er holt die leeren Kartuschen ab und hinterlegt sie am nächsten Tag wiederbefüllt zusammen mit der Rechnung. Das Paket kann mit einem Zahlen- oder Barcode auf dem Smartphone abgeholt werden. Arvind Preenja: „Ich kann frei entscheiden, wann ich das mache und so die verkehrsstärksten Zeiten meiden. Außerdem erreiche ich die meisten Standorte mit dem Rad oder sogar zu Fuß. Dadurch bin ich völlig flexibel, was auch meine Arbeits- und Lebensqualität verbessert hat. Ich hab sogar wieder mehr Zeit, um mich meinen Kulturprojekten zu widmen.“

Fürs ganze Land


Lukas Wieser, MYFLEXBOX

 

Auch die großen Paketzustelldienste – egal ob DPD, GLS, UPS oder Hermes – sind an einem anbieterunabhängigen Smart-Locker-Netzwerk interessiert, sagt Lukas Wieser, Head of Partnerships bei MYFLEXBOX, der neuen Infrastrukturdienstleistung der Salzburg AG: „Wir haben bereits Standorte in Salzburg, Innsbruck und Wien. Noch in diesem Jahr wird es welche in Klagenfurt geben. Dann sind wir bereits in vier Top-Städten Österreichs vertreten und werden weiter ausbauen. Je besser wir national aufgestellt sind, umso attraktiver sind wir auch für internationale Partner. Das zeigt zum Beispiel die Partnerschaft mit DPD. So ist es jetzt möglich, an allen Standorten DPD Pakete auch retour zu schicken. Paketdienstleister und Händler interessieren sich natürlich für Smart Locker in ganz Österreich.“

Wenn es die MYFLEXBOX in allen Landeshauptstädten gibt, kann es nicht mehr passieren, dass Zusteller vor verschlossenen Türen stehen und gleichzeitig Kunden tagelang auf ihre Bestellungen warten oder sogar hinterher fahren müssen. Solche Smart Locker Lösungen sparen unnötige Wege und CO2. Sie sind damit ein guter Beitrag für klimaschonende Smart Cities. 

Myflexbox standorte

  • Salzburg, Alpenstraße 91
  • Salzburg, Auer-von-Welsbachstraße 7A
  • Salzburg, Bayerhamerstraße 16
  • Salzburg, Bessarabierstraße 1
  • Salzburg, Plainstraße 82
  • Salzburg, Santnergasse 45A
  • Oberndorf bei Salzburg, Bahnhofstr. 2
  • St. Wolfgang, Markt 35
  • Zell am See, Sonnengarten 1
  • Innsbruck, Salurner Straße 11
  • Leopoldsdorf, Arbeitergasse 50
  • Wien, Trabrennstraße 10